Warum Augencremes Sinn machen und wie Du Deinen Blick zum Strahlen bringen kannst

Hast Du Dich schon mal gefragt, wozu Deine Augenpartie eigentlich eine extra Creme braucht? Ist doch die gleiche Haut wie im Rest des Gesichts, oder? Was macht Augencremes so besonders? Für wen sind sie sinnvoll? Und was muss man bei der Auswahl seiner Augencreme beachten?

Ich bin diesen und anderen Fragen rund um das Thema „Augencreme“ für Dich nachgegangen und habe dazu einiges zusammengetragen, dass Dir buchstäblich die Augen öffnen wird.

 

Warum ist eine Spezialcreme für die Augenpartie empfehlenswert?

Die Haut um die Augen ist quasi der Divenbereich unseres Gesichts. Sie enthält kaum schützendes Fett- und Bindegewebe, ist daher besonders dünn und aus diesem Grund auch grundsätzlich empfindlicher als der Rest der Gesichtshaut. Das äußert sich oft in Trockenheit, Schwellungen, Augenringen und Fältchen. Auch zeigt sich der sichtbare Alterungsprozess der Haut immer zuerst um die Augen, weil die Haut hier weniger widerstandsfähig ist.

Und da eine Diva will, was eine Diva nun mal will, sollte sie auch dementsprechend behandelt werden: möglichst viele Extras und ja nicht zu hart anfassen. Im Klartext: Die Augenpartie braucht besonders viel Zuwendung und wird Dir für eine Versorgung mit speziellen Inhaltstoffen besonders dankbar sein.

Die Zusammensetzung von Augencremes sollte genau darauf abgestimmt sein. Sie muss Dir helfen können, die besonders sensible Haut um die Augen mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, vor Austrocknung zu schützen, Schwellungen zu reduzieren und Falten aufzupolstern ohne Deine Augen zu reizen.

 

Augen auf bei der Wahl Deiner Augencreme!

Worauf Du als erstes achten solltest, ist dass die Augencreme Deiner Wahl auf Kriechöle verzichtet. Diese führen dazu, dass das Produkt, wenn es nah am Auge aufgetragen wird, einen weißen Schleier auf der Pupille hinterlässt. Dieser ist nicht schädlich und vergeht normalerweise nach einigen Minuten. Doch insbesondere Kontaktlinsenträger ärgern sich über den Film, denn es bedeutet, dass die Linse noch einmal gereinigt und neu eingesetzt werden muss.

Wichtig ist auch, dass sich das Produkt leicht auftragen lässt. Achte also auf geschmeidige Texturen, die sicherstellen, dass Du beim Eincremen nicht zu stark reibst. Denn das mag die Haut um die Augen so gar nicht.

Natürlich müssen sich die anspruchsvollen Bedürfnisse der Augenpartie auch in der Rezeptur der Augencreme niederschlagen: Um diese eh schon empfindliche Hautpartie nicht mit körperfremden Stoffen zusätzlich zu strapazieren, sollte die Versorgung der Haut am besten durch natürliche Feuchtigkeitsspender wie z.B. Hyaluronsäure, Aloe Vera  oder Glycerin gewährleistet werden.

Damit die Haut im Gegenzug vor dem Austrocknen geschützt ist, eignen sich vor allem pflanzliche und gut verträgliche Fette wie Mandel- und Arganöl, aber auch Sheabutter, die unseren hauteigenen Substanzen der Hautbarriere sehr ähnelt.

In Kombination mit Anti-Aging-Substanzen wie Parakresse oder Altermonas Ferment Extrakt können dann auch noch vorhandene Fältchen geglättet werden. Mit dieser Kombi werden Deine Augen um die Wette strahlen.

 

Mit Samtfingern – Wie Du Deine Augencreme richtig aufträgst

Die Verwendung einer Augencreme sollte regelmäßig morgens und abends nach der Reinigung und bei dem Auftragen der Gesichtspflege erfolgen. Dazu sollte ein Tropfen der Augencreme mit dem Ringfinger sanft von inne nach außen in die untere Augenpartie und von hier aus kreisförmig über die Augenbraue ein getupft werden. Der Ringfinger wird hier deshalb empfohlen, weil wir damit am wenigsten Druck ausüben können. So soll verhindert werden, dass man zu stark über die empfindliche Haut um die Augen reibt.

 

Für wen lohnt sich die extra Pflege der Augenpartie besonders?

In der Regel setzt die Hautalterung bereits ab Mitte 20 ein. Spätestens dann braucht auch die Haut um unsere Augen mehr Aufmerksamkeit. Das Kollagengerüst wird instabiler, das Feuchtigkeitsschutzsystem schwächer. Als erstes äußert sich dies gerade um die Augenpartie. Die richtige Augencreme kann dem entgegenwirken und schon die ersten Ausprägungen von Fältchen mildern.

Wer besonders empfindliche Augen hat oder Kontaktlinsen trägt neigt gerne dazu, stark über die Augen zu reiben. Das wirkt sich natürlich obendrein negativ auf die Hautstruktur aus. In diesen Fällen kann eine Augencreme zusätzlich pflegend wirken. Sie sollte aber besonders mild und verträglich sein und vor allem aus natürlichen Komponenten bestehen, um die gereizten Augen nicht noch mehr zu belasten.

 

Die neue KUMARI Augencreme

Die neue Lift&Repair Augencreme von KUMARI hat alles zu bieten, was Du für die tägliche Pflege der sensiblen Augenpartie brauchst: Frische Aloe Vera versorgt Deine Haut sanft mit besonders viel Feuchtigkeit. Das heimische Anti-Aging-Wunder Edelweiß regeneriert mit der Zeit die Hautstruktur, macht sie straffer und verleiht Deinem Blick extra viel Frische. Für einen sofortigen Antifalteneffekt sorgt das Altermonas Ferment Extrakt, ein natürlicher, aus Meeresalgen gewonnener Wirkstoff, der eine sichtbare Faltenreduktion möglich macht. Du möchtest Deinen Augen etwas Gutes tun? Dann solltest Du Dir unsere Augencreme auf keinen Fall entgehen lassen. Denn nur für kurze Zeit gibt es die Lift&Repair Augencreme zum Einführungspreis von nur 20,90 €

 

Artikelbild: Adobe Stock © VadimGuzhva

22 März, 2022 — Susanne Höck
Stichworte: Augen Creme